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Granted Ads

Mein Netzwerk

Ich kümmere mich um Google-Werbung. Für alles, was darüber hinausgeht, arbeite ich seit Jahren mit zwei Fachleuten zusammen, die wie ich selbstständig sind.

Für Sie hat das einen Vorteil: Sie beauftragen genau die Leistung, die Sie brauchen, und zwar direkt bei der Person, die sie ausführt. Eigener Vertrag, eigene Rechnung, kein Agenturaufschlag. Jeder haftet für seine eigene Leistung. Wir sind kein gemeinsames Unternehmen und keine Agentur.

Sie müssen davon nichts in Anspruch nehmen. Für Ihre Google-Anzeigen genügt die Zusammenarbeit mit mir.

Eigenständiger Anbieter

Christopher Sakel

Website und Erfolgsmessung

Christopher Sakel baut und pflegt Websites und richtet die Erfolgsmessung (DSGVO-konformes Tracking) ein.

Wenn Sie sehen, was auf Ihrer Website geschieht, erkennen Sie schneller, welche Themen ankommen, und können Ihr Budget gezielter einsetzen. Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen oder niemand in Ihrer Stiftung diese Aufgabe übernehmen kann, wenden Sie sich an ihn.

Was Erfolgsmessung genau bedeutet, steht weiter unten auf dieser Seite.

Eigenständiger Einzelunternehmer. Eigener Vertrag, eigene Rechnung.

Eigenständiger Anbieter

Ben Hummitzsch

Social Media

Ben Hummitzsch betreut auf Wunsch die Auftritte Ihrer Organisation in den sozialen Netzwerken. Er pflegt Ihre Kanäle und schreibt die Beiträge dazu, oder er schult Ihr Team, wenn Sie es selbst übernehmen möchten. Was darüber hinaus sinnvoll ist, besprechen Sie direkt mit ihm.

Was soziale Netzwerke für Ihre Stiftung leisten können, steht weiter unten auf dieser Seite.

Eigenständiger Einzelunternehmer. Eigener Vertrag, eigene Rechnung.

Zur Website von Ben Hummitzsch

Was Erfolgsmessung für Ihre Stiftung bedeutet

Ihre Anzeigen bringen Menschen auf Ihre Website. Was dort geschieht, sehen Sie zunächst nicht: ob jemand den Spendenknopf findet, das Anmeldeformular ausfüllt oder nach zehn Sekunden wieder geht. Erfolgsmessung schließt diese Lücke.

Wie gemessen wird

Zwei Wege, dasselbe zu zählen

Im Browser

Der übliche Weg: Ein kleines Programm läuft im Browser Ihrer Besucherin und meldet, was sie tut. Schnell eingerichtet, aber lückenhaft. Viele Browser und Erweiterungen blockieren solche Programme inzwischen von sich aus. Ein Teil Ihrer Besuche taucht dann in keiner Auswertung auf, und Sie halten Ihre Anzeigen für schwächer, als sie sind.

Über Ihren eigenen Server

Der aufwendigere Weg: Ihr eigener Server zählt mit und gibt nur das weiter, was weitergegeben werden soll. Das liefert vollständigere Zahlen, und Sie behalten die Entscheidung darüber, welche Daten Ihr Haus überhaupt verlassen. Für Organisationen, die sich an ihren Datenschutzbeauftragten wenden müssen, ist meist dieser Weg der einfachere, obwohl er technisch der schwierigere ist.

Was zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Website ab. Beides lässt sich auch kombinieren.

Datenschutz

Was „DSGVO-konform“ konkret heißt

Der Begriff steht auf vielen Angeboten. Nachprüfbar wird er erst an einzelnen Punkten:

  • Vor der Zustimmung wird nichts geladen. Kein Messprogramm, kein Schriftsatz von einem fremden Server, kein Kartendienst.
  • Ablehnen ist genauso einfach wie Zustimmen. Gleiche Schaltfläche, gleiche Ebene, nichts vorausgewählt.
  • Der Widerruf ist jederzeit erreichbar und löscht, was gesetzt wurde.
  • IP-Adressen werden gekürzt, bevor sie gespeichert werden.
  • Mit jedem beteiligten Dienstleister besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Die Datenschutzerklärung benennt jeden Dienst, jedes Cookie und jede Laufzeit einzeln.

Diese Website ist nach denselben Punkten gebaut. Was hier steht, können Sie also nachsehen, statt es glauben zu müssen: in der Datenschutzerklärung und in den Cookie-Einstellungen unten auf jeder Seite.

Was Christopher Sakel darüber hinaus übernimmt

Die Website selbst

Aufbau, Umzug, Pflege und Aktualisierung. Auch dann, wenn die bestehende Seite bleiben soll und nur in Ordnung gebracht werden muss.

Einwilligungsbanner

Eines, das den Anforderungen genügt und die Besucherin nicht vergrault. Ohne fremden Dienstleister, der selbst wieder Daten erhebt.

Berichte, die lesbar sind

Eine monatliche Übersicht in verständlicher Sprache statt eines Werkzeugs, in das sich niemand einarbeiten möchte.

Ziele festlegen

Zuerst die Frage, was Erfolg für Ihre Stiftung überhaupt bedeutet: eine Spende, eine Anmeldung, ein heruntergeladener Antrag. Danach die Technik.

Zusammenspiel mit den Anzeigen

Damit sichtbar wird, welches Thema aus Ihrem Werbekonto tatsächlich zu etwas führt. Die Abstimmung dazu läuft direkt zwischen ihm und Mike Tarpataky.

Tempo und Zugänglichkeit

Ladezeiten, Bedienbarkeit mit der Tastatur, Lesbarkeit für Menschen mit Seheinschränkung. Für öffentlich geförderte Häuser zunehmend eine Auflage.

Diese Leistungen erbringt Christopher Sakel eigenständig, mit eigenem Vertrag und eigener Rechnung. Für Ihre Google-Anzeigen genügt die Zusammenarbeit mit Mike Tarpataky; nichts davon ist Voraussetzung.

Was soziale Netzwerke für Ihre Stiftung leisten können

Ihre Anzeigen bei Google erreichen Menschen, die bereits nach Ihrem Thema suchen. Soziale Netzwerke erreichen die anderen: Menschen aus Ihrer Stadt, aus Ihrem Umfeld, die von Ihrer Arbeit noch gar nichts wissen. Beides zusammen deckt mehr ab als jedes für sich.

Zusammenarbeit

Drei Wege, je nachdem wie viel Sie selbst machen möchten

Beratung

Sie machen es selbst und wollen nur wissen, wo es klemmt. Einmalig oder über einen längeren Zeitraum begleitet, ganz wie es Ihnen passt.

Schulung

Ihr Team lernt, die Kanäle selbst zu führen: was gepostet wird, wann, und wie daraus eine Gewohnheit statt einer Dauerbaustelle wird. Danach brauchen Sie ihn nicht mehr.

Betreuung

Sie geben es ab. Er pflegt die Kanäle, schreibt die Beiträge und entwickelt den Auftritt weiter.

Ohne lange Vertragslaufzeiten. Das ist seine eigene Zusage, und sie entspricht dem, was auch für die Betreuung Ihrer Anzeigen gilt.

Wofür

Wofür Stiftungen soziale Netzwerke nutzen

  • Ehrenamtliche und Freiwillige finden, oft dort schneller als über eine Anzeige.
  • Zeigen, was aus einer Spende geworden ist. Ein Bild vom fertigen Projekt wirkt anders als ein Jahresbericht.
  • Eine Veranstaltung bekannt machen, kurzfristig und ohne Vorlauf.
  • Ansprechbar sein für Menschen, die sich nicht ans Telefon trauen.
  • Sichtbar bleiben zwischen den großen Anlässen, damit Ihr Name nicht nur zur Spendenzeit auftaucht.

Welche Kanäle für Ihre Stiftung überhaupt sinnvoll sind und welche Sie sich sparen können, klären Sie direkt mit ihm.

Auch diese Leistungen erbringt Ben Hummitzsch eigenständig, mit eigenem Vertrag und eigener Rechnung. Für Ihre Google-Anzeigen genügt die Zusammenarbeit mit Mike Tarpataky; nichts davon ist Voraussetzung.

Lassen Sie uns sprechen

Für Ihre Google-Anzeigen genügt die Zusammenarbeit mit mir. Was darüber hinaus sinnvoll ist, klären wir im Gespräch.